Fraunhofer ISI / Fraunhofer IOSB / Karlsruhe  /  17.10.2017  -  6.2.2018

Seminarreihe der Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe

Im Winterhalbjahr 2017/2018 veranstaltet die „Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe“ erstmals eine Seminarreihe.

In fünf Abendvorträgen stellen in der Profilregion zusammengeschlossene Forschungseinrichtungen sowie kooperierende Industrieunternehmen ausgewählte aktuelle Resultate aus dem Leistungszentrum der breiten Öffentlichkeit vor:

  • 17.10.2017: Der Weg zum Autonomen Fahren
    Jens Ziehn, M. Sc. (Fraunhofer IOSB), Dr.-Ing. Michael Frey (KIT-FAST)
  • 07.11.2017: Elektromobilität: Fahrzeugtechnische Grundlagen und Nutzererfahrungen im Flotteneinsatz
    Dr.-Ing. Martin Gießler (KIT-FAST), Matthias Vogt (BridgingIT GmbH)
  • 05.12.2017: Neue Formen der Mobilität
    Dr. Elisabeth Dütschke (Fraunhofer ISI), Dr.-Ing. Martin Kagerbauer (KIT-IfV)
  • 09.01.2018: Der Verbrennungsmotor und seine Emissionen im Realbetrieb
    Dipl.-Ing. Tobias Burgert (Fraunhofer NAS), Dr.-Ing. Olaf Toedter (KIT-IFKM)
  • 06.02.2018: Verbrauch und Ladeinfrastrukturbedarf von Elektrofahrzeugen − Theorie und Praxis
    Dipl.-Ing. Michael Heilig (KIT-IfV), Dipl.-Wi.-Ing. Simon Funke (Fraunhofer ISI)

Die Vortragsabende starten jeweils um 18 Uhr am Karlsruher Institut für Technologie (Gebäude 50.31, Hörsaal 107).

Zwei Vorträge führen in das jeweilige Thema ein. Im Anschluss haben die Zuhörerinnen und Zuhörer die Gelegenheit, die Themen zu diskutieren und Fragen zu stellen.

Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der „Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe“.

 

Über das Projekt:

Im Projekt „Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe“ forschen die in Karlsruhe ansässigen Fraunhofer-Institute ICT, IOSB, ISI und IWM gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie, dem Forschungszentrum Informatik und der Hochschule Karlsruhe zur zukünftigen Mobilität. Durch die Vernetzung dieser unterschiedlichen Partner werden gemeinsam in einem Leistungszentrum effiziente, intelligente und integrierte Lösungen entwickelt. Um den wissenschaftlichen Kern der Gründungspartner herum soll das Netzwerk permanent durch die Einbindung von Industriepartnern von Mittelstand bis Großindustrie erweitert werden.