Pressemitteilungen

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  • Fraunhofer IWES / 2017

    Regenerosion an Rotorblättern effektiv vorbeugen

    7.12.2017

    Kleine Tropfen, große Wirkung: bereits kleine Regenerosionsschäden an der Rotorblatt-Oberfläche mindern die Leistung und können die Lebensdauer einer Windenergieanlage beeinträchtigen. Das Fraunhofer IWES betreibt seit 2015 einen Regenerosionsprüfstand, um Schadensverläufe nachvollziehen und wirkungsvolle Schutzmaßnahmen ableiten zu können. Im Rahmen des Forschungs-projektes „BeLeB“ soll ein Beitrag zur Entwicklung zuverlässiger Prognosemodelle für Erosionsschäden geleistet und auf den Anlagenbetrieb angewendet werden. Dies beinhaltet insbesondere auch die Bewertung von praxisrelevanten Reparaturkonzepten. Um diese Ziele zu erreichen, wird der Prüfstand für einen durchgängigen Prüfbetrieb sowie eine exakte Schadensdokumentation mit hochaufgelösten 3D-Aufnahmen aufgerüstet. Zur Validierung werden Offshore-Betriebsdaten für einen Abgleich herangezogen.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB hat am 30. August 2017 die Anschubfinanzierung durch den Catalyst Fund des Staates Neuseeland für Kooperation mit SCION, einem neuseeländischen Crown Research Institute mit Forschungsschwerpunkt Holzwirtschaft und –verarbeitung erhalten. Zusammen werden beide Institute zukünftig neue Ideen im Bereich der Rinden-Verwertung in Bioraffinerien erarbeiten und gemeinsame Forschungsvorhaben planen.

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  • Fraunhofer CSE / 2017

    Fraunhofer CSE Opens Energy Storage Integration Lab

    5.12.2017

    Fraunhofer CSE celebrated the inauguration of its Energy Storage Integration Lab on December 5th, 2017. The CEO of Massachusetts Clean Energy Center, Stephen Pike, joined us to officially “cut the ribbon” to open the ESI lab, which will test novel battery storage, power inverters, electric vehicle (EV) chargers and building energy management systems for residential and light commercial applications.

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  • Das Projekt Stensea – Stored Energy in the Sea ist mit dem »German Renewables Award 2017« des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) ausgezeichnet worden. Eine hochkarätig besetzte Jury aus Vertretern der Wirtschaft und Wissenschaft hat Stensea in der Kategorie Projekt des Jahres ausgewählt. Die Preisverleihung fand am 30. November 2017 in Hamburg statt.

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  • Zur effizienten Energienutzung gehört auch, bereits einmal eingesetzte Energie möglichst oft zu nutzen. Energierückgewinnung ist ein Schlüssel dazu. Doch häufig scheitert Rekuperation daran, dass geeignete Speicherlösungen fehlen. In dem vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden- Württemberg geförderten Projekt »FastStorageBW II« entwickelte ein Konsortium aus Industrie und Forschung einen neuen Hybridspeicher mitsamt seiner Fertigungsmethodik zur serienfähigen Produktion. Am 22. und 23. November 2017 fand am Fraunhofer IPA das Abschlusstreffen statt. Insgesamt 15 Projektpartner stellten die Ergebnisse der letzten drei Projektjahre vor.

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  • Das Thema Wasserstofferzeugung und -speicherung spielt im Hinblick auf die Energiewende eine große Rolle. Ein Forschungsprojekt der HYPOS-Initiative, des Foschungszentrums Jülich, des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und der Kumatec GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, die Herstellungskosten der Elektroden zu reduzieren und die Leistung der Elektrolyse zu optimieren, um die Wasserstoffgewinnung und -speicherung marktfähiger zu machen.

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  • Der Prototyp der neuen Offshore-Anlage von Siemens Gamesa Renewable Energy soll im Dynamic Nacelle Testing Laboratory (DyNaLab) von April 2018 bis Jahresende eine umfangreiche „Hardware in the loop“ (HiL)-Testkampagne durchlaufen. Im Fokus stehen dabei die Leistungsfähigkeit des Generators und die Netzverträglichkeit der Anlage. Mithilfe eines umfassenden Netzsimulators und eines hochdynamischen Antriebes bildet das Fraunhofer IWES die Lasten von Rotor- und Netzseite realistisch nach. So können in kurzer Zeit belastbare Aussagen zu dem zu erwartenden Anlagenverhalten im Feld getroffen werden. Die Design-Validierung neuer Anlagentypen unterstützt Hersteller entscheidend dabei, die elektrische Zertifizierung zu beschleunigen und ihre Innovationen abgesichert auf den Markt zu bringen.

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  • Fraunhofer IWES / 2017

    Forschung für Energiewende in Kommunen und Regionen

    28.11.2017

    Kommunen und Regionen nehmen eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der Energiewende ein. Das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesys-temtechnik IWES in Kassel unterstützt sie dabei mit vielfältigen Beratungs- und Dienstleistungen. Einen Überblick über die Angebote aus Forschung und Entwicklung gibt das Institut jetzt auf der Fachausstellung des Zukunftsforums Energiewende am 28. und 29. November 2017 in Kassel. Experten aus Kommunalpolitik und Behörden sowie von lokalen Energieversorgern können sich hier über die Angebote für Strategieentwicklung, dezentrales Energiemanagement, Anlagensteuerung für die Direktvermarktung sowie für die Planung von Strom-, Wärme- und Gasnetzen informieren. Zudem präsentiert das Fraunhofer IWES neue Forschungsergebnisse, die für Kommunen und Regionen relevant sind.

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