Pressemitteilungen

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  • Vom 6. bis 7. Juli 2017 veranstaltet das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE den siebten Workshop »PV Module Reliability«. Veranstaltungsort ist das Freiburger Solar Info Center, das in unmittelbarer Nähe zu den Labors des Fraunhofer ISE den Rahmen für technische Führungen und Diskussionen bietet. Die internationalen Referenten des Workshops beschäftigen sich in ihren Vorträgen mit der Zuverlässigkeit von PV-Modulen und -Systemen. Die Bandbreite reicht von Neuerungen in Mess- und Prüfverfahren für PV-Module bis hin zu Gebrauchsdauertests.

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  • Weltweit starten derzeit Pilotvorhaben für Oberleitungs-Lkw. Die Chancen und Herausforderungen dieser Technologie hat das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI zusammen mit vier Forschungspartnern analysiert. Die im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums entstandene „Machbarkeitsstudie zur Ermittlung der Potentiale des Hybrid-Oberleitungs-Lkw“ zeigt, dass Oberleitungs-Lkw wirtschaftlich sein können, vorher jedoch einige Hürden hinsichtlich Infrastruktur und Akzeptanz zu überwinden sind.

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  • Sturm oder Flaute, dunkle Wolken oder blauer Himmel – je nach Wetterlage speisen Windräder und Photovoltaikanlagen mal mehr, mal weniger Strom ins Netz. Eine große Herausforderung für die Betreiber der Übertragungsnetze: Sie müssen die eingespeiste Strommenge möglichst exakt prognostizieren, um die Netze stabil zu halten. Das Fraunhofer IWES in Kassel hat daher zusammen mit dem Deutschen Wetterdienst DWD in Offenbach im Projekt EWeLiNE mathematische Modelle entwickelt, die deutlich bessere Vorhersagen ermöglichen als herkömmliche Verfahren. Jetzt haben die Partner das vom Bundeswirtschaftsministerium BMWi geförderte und seit Ende 2012 laufende Projekt erfolgreich abgeschlossen.

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  • Energieeffizienz ist für Unternehmen ein wichtiges Thema, weil sie dadurch Energiekosten einsparen und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken. Wie die neue Ausgabe der Mitteilungen aus der Erhebung Modernisierung der Produktion des Fraunhofer ISI zeigt, gibt es bei der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen jedoch große Unterschiede zwischen Betrieben und Industriebranchen. Qualifikationsangebote und Energiemanagementsysteme helfen der Studie zufolge Unternehmen, Einsparpotenziale zu erkennen.

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  • Die zukünftige Förderung erneuerbarer Energietechnologien mit hoher Marktreife wie Onshore-Wind- oder Photovoltaikanlagen wird derzeit immer wieder kritisch hinterfragt. Dies geschieht aber nur selten anhand von wissenschaftlichen Erkenntnissen. Deshalb nehmen Expertinnen und Experten des Fraunhofer ISI und anderer Forschungseinrichtungen auf Basis empirischer Studien zur laufenden Diskussion Stellung: In einem jetzt veröffentlichten Bericht kommen sie zu dem Schluss, dass die wettbewerblich ausgestaltete Förderung fast marktreifer erneuerbarer Energietechnologien nach 2020 beibehalten werden sollte – auch, um die Kosten für die Energiewende zu senken.

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  • Nürnberg/Hannover: Eine digitale Vernetzung von Sensoren wird in Industriebetrieben gefordert. Nicht nur die Kommunikation sondern auch die Energieversorgung stellt die Industrie in solchen Umgebungen vor Herausforderungen. Das Fraunhofer IIS bietet mit Energy-Harvesting-Technologien eine attraktive Lösung im Vergleich zu Batterien und kabelgebundener Stromversorgung an. Das BlueTEG Pipe stellt eine regenerative, wartungsfreie und einfach zu installierende Energieversorgung für beliebige drahtlose Sensoren innerhalb der Produktion dar. Auf der Hannover Messe Industrie vom 24.–28. April demonstrieren die Wissenschaftler das Projekt auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 2 C22.

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  • Im Projekt EnArgus ist ein zentrales Informationssystem entstanden, das Politik, Projektträgern und der interessierten Öffentlichkeit einen zentralen Zugang zur Energieforschung in Deutschland ermöglicht. Bislang wurden rund 22.000 geförderte Forschungsvorhaben seit dem Jahr 1968 erfasst. Das EnArgus-Portal wird bei den Berliner Energietagen (3. bis 5. Mai 2017) vorgestellt.

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  • Das Kalibrierlabor des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE hat eine neue Bestmarke erreicht: Photovoltaikmodule können jetzt mit 1,3 Prozent Genauigkeit kalibriert werden. Die Reproduzierbarkeit der Messungen liegt bei 0,4 Prozent. Die Messgenauigkeit ist entscheidend für die Qualitätssicherung in der Modulproduktion und bei Investitionen in PV-Kraftwerke. Jeder Prozentpunkt höhere Genauigkeit entspricht bei 10 Megawatt Modulleistung rund 60 000 Euro.

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