Pressemitteilungen

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  • Ein weltweit einmaliges System zur kompakten Speicherung großer Mengen an Energie wird am Fraunhofer IISB in Erlangen aufgebaut und in ein modernes Gleichstromnetz integriert. Im Rahmen des Leistungszentrums Elektroniksysteme (LZE) wird damit erforscht, wie ein solcher Energiespeicher zur sicheren und sauberen Energieversorgung von Industriebetrieben und größeren Gebäudekomplexen beitragen kann.

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  • Vor dem Hintergrund der Debatte um die Zukunft des Verbrennungsmotors in Deutschland sowie des angekündigten Verbots konventioneller Personenkraftwagen (Pkw) in Frankreich und England veröffentlicht das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI eine Analyse möglicher volkswirtschaftlicher Auswirkungen des Wandels hin zur Elektromobilität. Während die jüngst veröffentlichte Studie des Münchner ifo Instituts die potenziellen negativen volkswirtschaftlichen Folgen eines Verbots von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor herausarbeitet, sehen die Expertinnen und Experten des Fraunhofer ISI im Umstieg von konventionellen Pkw auf Elektrofahrzeuge für den Wirtschaftsstandort Deutschland durchaus Chancen und Potenziale für positive Effekte bei Arbeitsplätzen und Wertschöpfung. Hierfür muss der Wandel aber aktiv gestaltet werden.

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  • Am Fraunhofer IISB in Erlangen wurde ein Verstromungssystem entwickelt, welches wasserstoffreiches Abgas aus einer Halbleiterfertigungsanlage in elektrische Energie verwandelt. Dies schont Ressourcen und erhöht die Effizienz in der Halbleiterproduktion. Das Herzstück der Verstromungsanlage bildet ein modernes Brennstoffzellensystem. Den Forschern des IISB ist es gelungen, dass damit auch nicht-reine wasserstoffreiche Gasgemische verstromt werden können.

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  • Die Stadtwerke Herne planen den Bau einer klimafreundlichen und autofreien Siedlung in Herne-Sodingen. Sieben Einfamilienhäuser sollen mit Photovoltaikanlagen und Redox-Flow-Batteriespeichern ausgestattet werden. Die Speichertechnik soll die Volterion GmbH, ein Spin-off von Fraunhofer UMSICHT, liefern. Das Projekt, das sich im Leitmarktwettbewerb EnergieUmweltwirtschaft.NRW von Land und EU qualifiziert hat, wird von Fraunhofer UMSICHT wissenschaftlich begleitet.

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  • Die steigende Ressourcenknappheit macht deutlich: Die heutige Wegwerfgesellschaft wird nicht mehr lange funktionieren. Was wäre, wenn alle eingesetzten Stoffe über den Lebenszyklus der Waren hinaus in einem geschlossenen Kreis der Nutzung blieben? Das neue Konzept der zirkulären Wirtschaft (Circular Economy) geht weit über das klassische Recycling hinaus, bei dem meist das Produkt an Qualität verliert. Fraunhofer UMSICHT erstellte im Auftrag des VCI NRW eine Studie zur zirkulären Nutzung anhand von drei Stoffströmen.

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  • Höhere Effizienz, größere Wirtschaftlichkeit sowie bestmögliche Versorgungssicherheit sind zentrale Aufgaben einer nachhaltigen Energieversorgung. Im gemeinsamen Projekt SEEDs bauen das Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB, das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS und das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC eine einzigartige Forschungs- und Demonstrationsplattform für lokale, intelligente Energiesysteme auf, die verschiedene Technologien und Energieformen – Strom, Wärme, Kälte und Wasserstoff – in einem optimierten Gesamtsystem vereint. Ein Fokus liegt dabei auf erneuerbaren Energien.

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  • Fraunhofer IPA / 2017

    Die Ultraeffizienzfabrik muss auch digital sein

    12.7.2017

    Am 12. Juli 2017 fand in den Räumlichkeiten der ARENA2036 in Stuttgart die Tagung »Digitalisierung & Ultraeffizienz« statt. Ziel der Weiterentwicklung des Konzepts der Ultraeffizienzfabrik durch die Digitalisierung ist der Aufbau eines Zentrums für Ultraeffizienzfabriken zu Forschungs- und Demonstrationszwecken. Hierbei sollen Unternehmen aktiv eingebunden werden und ihnen so die Möglichkeit gegeben werden, die Ergebnisse direkt als Vorreiter in die Industrie zu übertragen.

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  • Fraunhofer IWES / 2017

    Einsatz von China Windmessbojen in China besiegelt

    11.7.2017

    Für die Vermessung der geplanten Offshore-Windparks ZHANGPU und CHANGLE vor der chinesischen Provinz Fujian hat Titan Technologies Corporation zwei Fraunhofer IWES LiDAR-Messbojen geordert. Zum ersten Mal wird ein schwimmendes LiDAR-System für eine Offshore-Windmesskampagne in China zum Einsatz kommen. Die Messbojen werden eingesetzt, um die Windbedingungen an den Standorten präzise zu vermessen und so den Stromertrag der Windparks berechnen zu können. Eigentümer der entstehenden Windparks ist die China Three Gorges Corporation (CTG).

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  • »Die Zuverlässigkeit von Windenergieanlagen ist sowohl aus Sicht der zukünftigen Energieversorgung als auch aus Sicht des einzelnen Investors und Betreibers eine wesentliche Größe. Wer die Zuverlässigkeit seiner Windenergieanlage im Detail untersuchen will, muss bei der Erfassung und Analyse von Daten aus Betrieb und Instandhaltung eine Vielzahl von Vorbedingungen berücksichtigen, aber auch eine Reihe eigener Festlegungen treffen. Es gibt eben nicht die eine universelle Vorgehensweise«, erläutert Berthold Hahn vom Fraunhofer IWES in Kassel.

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  • Fraunhofer UMSICHT / 2017

    Die Natur zunutze machen

    6.7.2017

    Wie sieht zukunftsweisende Solartechnik aus? Was kann Phytomining? Was bedeutet Digitale Urbanisierung? Das waren die Themen bei der Verleihung des UMSICHT-Wissenschaftspreises. Gut 100 Gäste gratulierten den Preisträgern Dr. Michael Saliba, Dr. Till Krause und Klaus Uhrig. Die Veranstaltung fand unter dem Motto »Wissenschaftsforum Ruhr trifft UMSICHT-Wissenschaftspreis« statt.

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