Presseinformationen 2017

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  • Exemplarisch für den Landkreis Ahrweiler zeigt ein Konzept, wie eine Region mit vielfältigen Flächennutzungskonkurrenzen bis 2030 die Stromversorgung vollständig und die Wärmeversorgung möglichst weitgehend auf erneuerbare Energien umstellen kann. Im BMBF-geförderten Projekt EnAHRgie wurden Praxisleitfäden für Geschäftsmodelle, Verfahrensvorschläge und Analysemethoden als praktische Lösungen für den Kreis Ahrweiler entwickelt, die deutschlandweit übertragen werden können. Dr. Annedore Kanngießer von Fraunhofer UMSICHT beantwortet drei Fragen zum Projekt.

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  • Mit der Roadmap “Hochenergie-Batterien 2030+ und Perspektiven zukünftiger Batterietechnologien“ stellt das Fraunhofer ISI ein Update seiner bis 2015 erstellten Energiespeicher-Roadmaps vor. Die 2017er Roadmap widmet sich den Herausforderungen für Forschung und Entwicklung (FuE) von Hochenergie-Batterien, für welche derzeit die Zellproduktionskapazitäten weltweit massiv ausgebaut werden. Zudem zeigen Langfristpotenziale für alternative Batterietechnologien auf, ob und welche Technologien jenseits 2030 in den Markt kommen könnten.

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  • Fraunhofer IWES / 2017

    Turbine Certification on a Test Bench

    19.12.2017

    The CertBench project is now entering phase two: Further research work and an array of experimental tests are planned in order to establish the requirements for certifying the electrical properties of wind turbines on system test benches: The nacelle of a 3 MW turbine from project partner ENERCON will undergo tests as per the guidelines relevant for certification in the Dynamic Nacelle Testing Laboratory (DyNaLab). Realistic loads and interactions between the nacelle and rotor will be simulated using real-time models and control algorithms on the test bench for hardware-in-the-loop (HiL) operation. The test methods can be validated by comparing the results of the tests with the field data. Accelerated testing under laboratory conditions has the potential to make it significantly easier for manufacturers to plan the market launch of new and modified turbine models.

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  • Es ist eine große Auszeichnung für das Land Bremen als Wissenschaftsstandort: Die Universität Bremen und das Fraunhofer IWES in Bremerhaven erhalten für ein Verbundprojekt mit Industriebetrieben 11,5 Millionen Euro Förderung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Die Ergebnisse des dreijährigen Forschungsvorhabens mit dem Kurznamen „HiPE-WiND“ sollen dazu führen, dass die Lebensdauer der Leistungselektronik in Windenergieanlagen deutlich erhöht werden kann.

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  • Die Fraunhofer Allianz Batterie hat in einer Studie die Entwicklungsperspektiven für die in Elektrofahrzeugen eingesetzten Lithium-Ionen-Batterie-Zellformate zylindrisch, prismatisch und Pouch aus einer ganzheitlichen Perspektive heraus untersucht und bewertet. Dabei zeigen sich unter den getroffenen Prämissen bis zum Jahr 2025 insbesondere das Pouch-Format sowie das 21700er-Format als vorteilhaft. Je nach individueller, anwendungsspezifischer Anforderung und Systemauslegung können aber mittelfristig alle Zellformate geeignet sein. Das multikriterielle Analyse- und Bewertungstool der Allianz Batterien kann helfen, die anwendungsspezifisch optimalen Zellformate zu identifizieren.

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  • Fraunhofer CSE / 2017

    Consumer Electronics in 2017: Fewer TVs, Less Energy

    14.12.2017

    The Fraunhofer Center for Sustainable Energy Systems has completed a study, “Energy Consumption of Consumer Electronics in U.S. Homes in 2017,” the fourth in a series commissioned by the Consumer Technology Association, to provide up-to-date information to support energy policymaking in a rapidly changing industry.

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  • Langfristig wird die thermische Abfallbehandlung relevante Beiträge zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz leisten und stoffliche Recyclingverfahren auch in einer zirkularen Wirtschaft sinnvoll ergänzen. Das zeigt eine Studie zur Rolle der thermischen Verwertung in einer zirkularen Wirtschaft, die Fraunhofer UMSICHT im Auftrag der AGR Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH erstellt hat. Die Studie wurde am 5. Dezember im Rahmen eines Expertenforums vorgestellt und steht zum kostenfreien Download bereit.

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  • Fraunhofer IWES / 2017

    Regenerosion an Rotorblättern effektiv vorbeugen

    7.12.2017

    Kleine Tropfen, große Wirkung: bereits kleine Regenerosionsschäden an der Rotorblatt-Oberfläche mindern die Leistung und können die Lebensdauer einer Windenergieanlage beeinträchtigen. Das Fraunhofer IWES betreibt seit 2015 einen Regenerosionsprüfstand, um Schadensverläufe nachvollziehen und wirkungsvolle Schutzmaßnahmen ableiten zu können. Im Rahmen des Forschungs-projektes „BeLeB“ soll ein Beitrag zur Entwicklung zuverlässiger Prognosemodelle für Erosionsschäden geleistet und auf den Anlagenbetrieb angewendet werden. Dies beinhaltet insbesondere auch die Bewertung von praxisrelevanten Reparaturkonzepten. Um diese Ziele zu erreichen, wird der Prüfstand für einen durchgängigen Prüfbetrieb sowie eine exakte Schadensdokumentation mit hochaufgelösten 3D-Aufnahmen aufgerüstet. Zur Validierung werden Offshore-Betriebsdaten für einen Abgleich herangezogen.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB hat am 30. August 2017 die Anschubfinanzierung durch den Catalyst Fund des Staates Neuseeland für Kooperation mit SCION, einem neuseeländischen Crown Research Institute mit Forschungsschwerpunkt Holzwirtschaft und –verarbeitung erhalten. Zusammen werden beide Institute zukünftig neue Ideen im Bereich der Rinden-Verwertung in Bioraffinerien erarbeiten und gemeinsame Forschungsvorhaben planen.

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