Aktuelle Presseinformationen

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  • Vom 3. bis 14. Dezember findet im polnischen Katowice die UN-Klimakonferenz #COP24 statt. Im Fokus: Die Umsetzung der Pariser Klimavereinbarung, den Temperaturanstieg bis Ende des Jahrhunderts auf 1,5 Grad zu begrenzen. Welche Herausforderung birgt das 1,5-Ziel für Europa - und welche Chancen? Vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Competence Center »Energiepolitik und Energiemärkte« des Fraunhofer ISI geben eine Einschätzung.

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  • »Mich haben immer schon Probleme gereizt, die für unlösbar gehalten wurden« – dieses Zitat von Prof. Dr. Adolf Goetzberger steht nicht nur für seine wissenschaftliche Karriere, sondern auch für die unerschütterliche Konsequenz, mit der der Gründer des Fraunhofer ISE dieses Institut auf den Weg und zum Erfolg gebracht hat. Er hat damit nicht nur die Photovoltaik-Technologie, eine der tragenden Säulen eines künftigen nachhaltigen Energiesystems, vorangetrieben, sondern schon zur Gründungszeit auch die wesentlichen systemischen Aspekte für den Paradigmenwechsel in der Energieversorgung vorausgesehen und entsprechende Forschung von Anfang an integriert.

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  • Fraunhofer-Allianz Energie / 2018

    Wettbewerbsfähigkeit als Schlüsselbaustein für ein nachhaltiges Energiesystem

    Fraunhofer-Allianz Energie veröffentlicht Positionspapier mit Handlungsempfehlungen an die Politik / 28.11.2018

    Im globalen Wettbewerb reicht das Kriterium Wirtschaftlichkeit alleine nicht mehr aus, um die Relevanz und Potenziale zentraler Branchen, wie Energie, Verkehr und Kommunikation zu bewerten. Vor diesem Hintergrund veröffentlicht die Fraunhofer-Allianz Energie aktuell ein Positionspapier mit dem Titel »Wettbewerbsfähigkeit als Schlüsselbaustein für ein nachhaltiges Energiesystem«.

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  • Bessere Batterien für höhere Reichweiten von Elektrofahrzeugen – das ist das Ziel des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts »EMBATT-goes-FAB«. Die vier Projektpartner thyssenkrupp System Engineering GmbH, IAV GmbH, Daimler AG und das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS entwickeln dafür Bipolarbatterien und Verfahren zu ihrer Herstellung. Durch den gestapelten Aufbau der Bipolarbatterien wird in gleicher Größe eine höhere Speicherkapazität und letztlich eine höhere Reichweite des Fahrzeugs erzielt. Die innovative Batterietechnologie soll nun auf die nächste Reifestufe gehoben werden und damit der Industrialisierung einen Schritt näher kommen.

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  • Die Anzahl der Elektrofahrzeuge nimmt stetig zu. Da sie mit Strom fahren, haben sie Einfluss auf das gesamte Stromsystem und damit auch auf die Strompreise. Das Fraunhofer ISI hat errechnet, dass zwar voraussichtlich Investitionen in Stromnetze nötig sein werden, in Summe aber die Strompreise für Haushalte sinken können, wenn viele Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sind.

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  • Konzentrator-Photovoltaik (CPV) erreicht bei Weitem die höchsten Wirkungsgrade für die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie. Grundlage hierfür sind sowohl spezielle Mehrfachsolarzellen, als auch das Zusammenspiel zwischen der Zelle und der im Modul verwendeten Optik. Wie man beide optimieren kann, um das Potenzial der Technologie noch besser zu nutzen, hat jetzt ein Konsortium aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen im EU-geförderten Projekt CPVMatch gezeigt. Der erreichte Modulwirkungsgrad liegt bei 41,4% und ist damit der höchste jemals erzielte Wert für ein Photovoltaikmodul.

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  • Eine neue Studie des Fraunhofer ISI und des Instituts für Ressourceneffizienz und Energiestrategien (IREES) hat den Bewertungsrahmen für Stromzugangsbedingungen in Schwellen- und Entwicklungsländern geprüft, der für das Monitoring zur Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele genutzt wird. Der entwickelte Ansatz bezieht die produktive Nutzung von Elektrizität mit ein, die eine zentrale Rolle für die wirtschaftliche Entwicklung und das Erreichen von Klimazielen spielt. Die Studie soll helfen, unterschiedliche Bedarfe bei der Stromversorgung von Haushalten bis hin zu gewerblichen und industriellen Anwendungen abzubilden und zur Umsetzung nachhaltiger Energiestrategien beitragen.

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  • In Deutschland ist im Winter der Gewächshausanbau von Gurken und Tomaten aufgrund der relativ geringen Sonneneinstrahlung nur mit Heizung und Beleuchtung möglich. Wirtschaftlich ist die Gemüseproduktion mit Zusatzbeleuchtung mit den aktuellen Strompreisen allerdings nicht. Ob das mit einem optimierten direkten Strombezug zu den schwankenden Börsenpreisen am Strommarkt möglich wäre, hat das Verbundforschungsprojekt ELGEVOS - Elektroenergieversorgung von Gewächshäusern bei einer volatilen Stromversorgung mit hohem Anteil erneuerbarer Energien untersucht. Das Ergebnis ist nun als interaktive Animation verfügbar: www.elgevos.de

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  • Fraunhofer UMSICHT - Eu-Projekt »TO-SYN-FUEL« / 2018

    Grünes Benzin aus Klärschlamm: Spatenstich für Fraunhofer-Demonstrationsanlage

    8.11.2018

    Der Startschuss für den Bau einer Großanlage zur Produktion von Biokraftstoffen aus Klärschlamm ist am Mittwoch (7.11.2018) in Hohenburg im Landkreis Amberg-Sulzbach gefallen. Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2020 geplant. Zu Gast waren der Landrat des LK Sulzbach-Rosenberg, Richard Reisinger, der 1. Bürgermeister von Hohenburg, Florian Junkes, der Leiter des Fraunhofer Instituts Sulzbach-Rosenberg, Prof. Dr. Andreas Hornung und der Projektleiter TO-SYN-FUEL, Dr. Robert Daschner. Als Ehrengast war auf Einladung des Bauherrn Karl-Heinz Stiegler der ehemalige Rallye-Weltmeister Walter Röhrl zum Spatenstich gekommen.

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  • Im Förderprojekt RELIABLADE mit einem Gesamtbudget von 17,6 Mio. Euro bündeln zwei weltweit führende Einrichtungen der Windenergiebranche ihre Kompetenzen: Die Danmark Tekniske Universitet (DTU) und das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES gehen eine strategische Partnerschaft ein, um die wissenschaftliche Zusammenarbeit zu stärken und europäischen Industriepartnern innovative Dienstleistungen bieten zu können.

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