Aktuelle Presseinformationen

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  • Wärmepumpen sind eine Schlüsseltechnologie für den Erfolg der Energiewende, denn sie können den Wärmebedarf effizient und nachhaltig decken. Während der Markt im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser stetig wächst, ist die Nutzung von Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern sowie in der gewerblichen und industriellen Anwendung in Deutschland noch ausbaufähig. Auf der Chillventa, der internationalen Fachmesse für Kälte - Klima - Lüftung – Wärmepumpen, rückt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE daher in einer Sonderpräsentation das Potenzial der Wärmepumpe und aktuelle Herausforderungen in den Fokus. Die Messe findet vom 16. bis 18. Oktober in Nürnberg statt.

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  • Solar-Lösungen für Fahrzeug und Gebäude / 2018

    PV Days in Halle zeigen neue Chancen für die Photovoltaik

    10.10.2018

    Neueste Forschungsergebnisse und Entwicklungsperspektiven der internationalen Photovoltaikbranche erörtern Experten aus Industrie und Wissenschaft bei den PV Days vom 23. bis 24. Oktober 2018 am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle (Saale). Der Schwerpunkt der Fachtagung liegt in diesem Jahr auf den Themen Digitalisierung und Data Science sowie der Fahrzeug- und Gebäudeintegration von Leichtbaumodulen. Außerdem wird erstmalig eine Ausstellung zu sehen sein.

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  • Ein einzigartiges Messsystem, mit dem die Qualität und Eigenschaften von Diffusionsbarrieren in Siliziumsolarzellen gemessen werden können, steht ab sofort am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP zur Verfügung. Damit kann die Beschaffenheit der Beschichtungen von Siliziumsolarzellen genau bestimmt und der Wirkungsgrad von Solarzellen verbessert werden.

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  • Messe Bau 2019: Diffusionsoffenes Trocknungssystem für Wände / 2018

    Wasserschäden energieeffizient beheben

    1.10.2018

    Die diffusionsoffene Dämmung auf der Rückseite des Trocknungsmoduls lässt die Feuchte ungehindert durch.
    © Fraunhofer IBP

    Mehr als eine Million Schäden werden in Deutschland jährlich wegen maroder Wasserleitungen gemeldet. Infrarot-Heizplatten und Folienzelte, die Wasserschäden an Wänden beheben, benötigen große Energiemengen. Ein neues elektrisches, diffusionsoffenes und flexibles Trocknungssystem, von Fraun- hofer-Forschern entwickelt, reduziert die Feuchtigkeit in Bauteilen energieeffizient und gleichmäßig. Der Prototyp des Trocknungsmoduls wird vom 14. bis 19. Januar auf der Messe BAU 2019 in München gezeigt.

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  • Die Photovoltaik boomt weltweit. Betrachtet man die 2017 installierten PV-Kapazitäten, so hat Europa seine Vorreiterrolle verloren und steht inzwischen an vierter Stelle nach China, USA und Indien. Dass Europa aber bei Forschung und Entwicklung an der Weltspitze steht, zeigt die 35. European PV Solar Energy Conference and Exhibition, kurz EU PVSEC, die vom 24.-28.09.2018 in Brüssel stattfindet. Das Fraunhofer ISE ist als größtes europäisches Solarforschungsinstitut mit über 60 Vorträgen, Poster-Beiträgen, Session Chairs und zwei Plenarvorträgen sowie einem Stand auf der Begleitausstellung vertreten.

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  • Die Wasserelektrolyse zur Erzeugung von Wasserstoff auf Basis von regenerativ erzeugtem Strom entwickelt sich immer mehr zu einer Kerntechnologie der Energiewende. Der steigende Anteil volatilen Wind- und Solarstroms kann in Form von Wasserstoff saisonal gespeichert, rückverstromt oder zu Kraftstoffen und chemischen Grundstoffen weiterverarbeitet werden. Allein für Deutschland wird bis 2050 eine installierte Anlagenleistung im dreistelligen Gigawattbereich prognostiziert, unter der Maßgabe, dass die Klimaschutzziele der Bundesregierung erreicht werden. Im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) haben das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie und Automatisierung IPA und das Beratungsunternehmen E4tech einen Fahrplan für die Etablierung der Wasserelektrolyse in Deutschland entwickelt.

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  • Neuronales Netz

    Künstliche neuronale Netze sind, ähnlich dem menschlichen Gehirn, in der Lage, Handlungsstrategien selbstständig anhand von »erlebten« Beispielen (d.h. Trainingsdaten) zu entwickeln. Der Aufbau eines künstlichen neuronalen Netzes orientiert sich dabei an den Erkenntnissen der Neurobiologie über die Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Es liegt nahe, solche Netzstrukturen auch für technische Regelungen einzusetzen. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat in dem Projekt »ANNsolar - Neuronale Netzwerke für die Anwendung in der Solarthermie« selbstlernende künstliche neuronale Netze für die Regelung solarthermischer Heizungssysteme entwickelt. Sie erfassen die individuelle thermische Dynamik des Gebäudes, die Wärmebedarfsänderung durch Solarstrahlung auf die Gebäudehülle und den Ladezustand des Speichers in Abhängigkeit der Betriebsbedingungen. So können die Netze die thermischen Zustände für die Zukunft prognostizieren, ohne dass eine Simulation erforderlich ist. Die neuronalen Netze erlernen die entsprechenden Abhängigkeiten selbstständig.

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  • Ein spezielles Prüfverfahren für die Bewertung der Beschichtungseigenschaften von großflächigen Glassubstraten wird vom Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP entwickelt. Das inline-taugliche Prüfverfahren soll beispielsweise für die Bewertung der spektralen und optischen Eigenschaften von Dünnschicht-Solarmodulen nutzbar sein.

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  • Mit welcher Infrastruktur können Stromkunden mit steuerbaren Lasten und Prosumer mit erneuerbaren Energieerzeugern kosteneffizient in intelligente Netze eingebunden werden? Dieser Frage hat sich in den letzten dreieinhalb Jahren ein internationales Konsortium mit Beteiligung des Fraunhofer IEE in einem Forschungs- und Demonstrationsprojekt gestellt, das von der Europäischen Union mit 11,7 Mio. Euro gefördert wurde. Die finalen Ergebnisse wurden am 25. Juli 2018 im spanischen Valencia der Öffentlichkeit vorgestellt.

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  • »Die Energieforschung ist ein strategisches Element der Energiepolitik und unverzichtbar für den langfristigen Erfolg der Energiewende«, erklärte Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, der am 25. Juli 2018 Ergebnisberichte zum Abschluss des strategischen Leitprojekts »Trends und Perspektiven der Energieforschung« in Berlin in Empfang nahm. Diese dienen zur Vorbereitung des neuen siebten Energieforschungsprogramms, welches die Bundesregierung im Herbst 2018 im Kabinett verabschieden will, so das BMWi. Neben zahlreichen anderen namhaften Forschungsinstitutionen war auch das Fraunhofer IEE in Kassel (vormals IWES) daran beteiligt.

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