Aktuelle Presseinformationen

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  • Fraunhofer UMSICHT / 2026

    Datenplattform »Energy-Charts« startet Preissimulator

    Online / 01. Oktober 2026

    Was passiert mit dem Strompreis, wenn deutlich mehr Batteriespeicher am Markt handeln würden? Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat auf seiner Plattform Energy-Charts.info einen Preissimulator veröffentlicht, der diese Frage mit echten Marktdaten beantwortet. Das Werkzeug nimmt die tatsächlichen Kauf- und Verkaufsgebote der täglichen Strombörsenauktion und fügt eine frei wählbare Anzahl von Batteriespeichern hinzu. Nutzerinnen und Nutzer sehen für jede Viertelstunde, wie sich der Börsenstrompreis verändert hätte, wie die Batterien laden und entladen und welchen Ladestand sie haben. Der frei zugängliche Simulator wird täglich mit den neuen Ergebnissen des Stromhandels aktualisiert.

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  • Meer- und Brackwasser könnten künftig als alternative Wasserressourcen für die Wasserstoffproduktion dienen. Die Herausforderung: Herkömmliche Elektrolyseure benötigen aufwendig aufbereitetes hochreines Wasser. Im Projekt SeaEly stellt das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM die Frage: Wie geeignet sind Meer- und Brackwasser für die Wasserstoffproduktion und welche Prüf- und Testinfrastruktur wird benötigt, um dies zu untersuchen?

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  • Fraunhofer wächst in Cottbus: Mit zwei Fraunhofer-Neubauten entstehen im Lausitz Science Park neue Innovationszentren für Energiewende, Mikroelekt-ronik und KI-gestützte Materialdiagnostik. Die Einrichtungen unterstützen den Strukturwandel der Region, sollen neue Arbeitsplätze schaffen und brin-gen Forschungsergebnisse schneller in die industrielle Anwendung.

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  • Fraunhofer IISB / 2026

    Flexible E-Ladeinfrastruktur als Booster für die Verkehrswende

    Online / 30. September 2026

    Mit einer öffentlichen Abschlussveranstaltung am Fraunhofer IISB in Erlangen präsentierte das Verbundprojekt eMobiGrid die Ergebnisse von gut drei Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit für eine intelligente, bidirektionale Lade- und Energieinfrastruktur. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Presse erhielten Einblicke in technologische Lösungen, die Elektromobilität, erneuerbare Energien und Energiespeicher effizient miteinander verknüpfen. Das Vorhaben wurde im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) gefördert.

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  • Mit dem Bau eines neuen Prototypenzentrums erweitert das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM am Standort Dresden seine Forschungsinfrastruktur im Bereich Wasserstofftechnologien. Der Neubau innerhalb des Fraunhofer-Institutszentrums Dresden schafft künftig die Voraussetzungen, um Elektroden für die alkalische Wasserelektrolyse (AEL/AEM) im industriell relevanten Maßstab zu fertigen, weiterzuentwickeln und unter anwendungsnahen Bedingungen zu erproben. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Sommer 2028 vorgesehen.

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  • Fraunhofer IEG / 2026

    KI stärkt Mitgestaltung für Kommunen, Energieversorger und Bürger

    Online / 25. September 2026

    Wie wird aus einer Technologie ein gesellschaftlicher Nutzen? Wie wird aus einem fachlichen Wärmeplan eine praktikable Lösung, die Stadtwerke, Kommunen und Menschen vor Ort verstehen und mitgestalten können? Das Projektteam HEATogether unter Leitung des Fraunhofer IEG sieht Künstliche Intelligenz als das passende Werkzeug für den Knowhowtransfer entlang der Kette Fachplaner, Energieversorger, Kunde und Anwohner. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert die Projektpartner mit rund 1,2 Millionen Euro. In den nächsten zweieinhalb Jahren soll eine KI-gestützte Plattform entstehen, die Wissen und Planungswerkzeuge zusammenführt. Sie soll komplexe Entscheidungen verständlicher machen und die Wärmewende in Strukturwandelregionen unterstützen.

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  • Fraunhofer ISI / 2026

    Neue Studie zeigt, wo in Europa der Ladebedarf für Elektro-Lkw entstehen wird

    Online / 24. September 2026

    Ein neuer Bericht des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI und des International Council on Clean Transportation (ICCT) zeichnet ein detailliertes Bild davon, wo und wann bis 2045 in Europa Ladebedarf für batterieelektrische Lkw entstehen könnte. Mithilfe des neu entwickelten VESUVIO-Modells zeigen die Forschenden, dass der Ladebedarf in den kommenden Jahrzehnten stark wachsen, sich auf eine begrenzte Zahl von Standorten konzentrieren und zwischen den Ländern deutlich unterscheiden wird.

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  • Fraunhofer IGB / 2026

    Spatenstich für neuen Fraunhofer-Forschungsbau am Hafen Straubing-Sand

    Online / 24. September 2026

    Der Wissenschaftsstandort Straubing expandiert: Am Donau-Hafen Sand entsteht ein neues Forschungsgebäude des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB. Spätestens ab 2028 wird vor Ort – unter anderem – die Herstellung von nachhaltigen Kraftstoffen erforscht. Am 24. September 2026 erfolgte in Anwesenheit des bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger der Spatenstich.

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  • Bei der Ausgestaltung der künftigen Stromnetzentgelte ab 2029 sollten Power-to-Heat-Anlagen mit Elektrolyseuren gleichgestellt werden. Dazu rät Fraunhofer IEG zusammen mit dem Fraunhofer-Exzellenzcluster »Integrierte Energiesysteme« CINES in einer Stellungnahme zum AgNes-Festlegungsentwurf der Bundesnetzagentur (BNetzA). Dabei verweisen die Forschenden auf das Flexibilitätspotenzial von Großwärmepumpen und Elektrodenkesseln sowie den Electrification Action Plan der EU.

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  • Fraunhofer IEG / 2026

    Nordrhein-Westfalen holt die Wärme aus der Tiefe

    Online / 22. September 2026

    Nordrhein-Westfalen fördert wie kaum ein anderes Bundesland Geothermie als eine der wichtigsten Quellen für die künftige Wärmeversorgung. Die Landesregierung finanzierte bereits zahlreiche eigene Messungen und Bohrungen in mehreren Regionen und federt Risiken für Unternehmen durch eigene Programme finanziell ab. Auf der 21. Geothermiekonferenz in Bochum wurden nun auf Einladung der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate und der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastruktur und Geothermie IEG Erfolge und Vorreiterprojekte vorgestellt.

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