Aktuelle Presseinformationen

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  • Fraunhofer UMSICHT / 2026

    Datenplattform »Energy-Charts« startet Preissimulator

    Online / 01. Oktober 2026

    Was passiert mit dem Strompreis, wenn deutlich mehr Batteriespeicher am Markt handeln würden? Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat auf seiner Plattform Energy-Charts.info einen Preissimulator veröffentlicht, der diese Frage mit echten Marktdaten beantwortet. Das Werkzeug nimmt die tatsächlichen Kauf- und Verkaufsgebote der täglichen Strombörsenauktion und fügt eine frei wählbare Anzahl von Batteriespeichern hinzu. Nutzerinnen und Nutzer sehen für jede Viertelstunde, wie sich der Börsenstrompreis verändert hätte, wie die Batterien laden und entladen und welchen Ladestand sie haben. Der frei zugängliche Simulator wird täglich mit den neuen Ergebnissen des Stromhandels aktualisiert.

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  • Fraunhofer IISB / 2026

    Flexible E-Ladeinfrastruktur als Booster für die Verkehrswende

    Online / 30. September 2026

    Mit einer öffentlichen Abschlussveranstaltung am Fraunhofer IISB in Erlangen präsentierte das Verbundprojekt eMobiGrid die Ergebnisse von gut drei Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit für eine intelligente, bidirektionale Lade- und Energieinfrastruktur. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Presse erhielten Einblicke in technologische Lösungen, die Elektromobilität, erneuerbare Energien und Energiespeicher effizient miteinander verknüpfen. Das Vorhaben wurde im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) gefördert.

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  • Mit dem Bau eines neuen Prototypenzentrums erweitert das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM am Standort Dresden seine Forschungsinfrastruktur im Bereich Wasserstofftechnologien. Der Neubau innerhalb des Fraunhofer-Institutszentrums Dresden schafft künftig die Voraussetzungen, um Elektroden für die alkalische Wasserelektrolyse (AEL/AEM) im industriell relevanten Maßstab zu fertigen, weiterzuentwickeln und unter anwendungsnahen Bedingungen zu erproben. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Sommer 2028 vorgesehen.

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  • Fraunhofer IEG / 2026

    KI stärkt Mitgestaltung für Kommunen, Energieversorger und Bürger

    Online / 25. September 2026

    Wie wird aus einer Technologie ein gesellschaftlicher Nutzen? Wie wird aus einem fachlichen Wärmeplan eine praktikable Lösung, die Stadtwerke, Kommunen und Menschen vor Ort verstehen und mitgestalten können? Das Projektteam HEATogether unter Leitung des Fraunhofer IEG sieht Künstliche Intelligenz als das passende Werkzeug für den Knowhowtransfer entlang der Kette Fachplaner, Energieversorger, Kunde und Anwohner. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert die Projektpartner mit rund 1,2 Millionen Euro. In den nächsten zweieinhalb Jahren soll eine KI-gestützte Plattform entstehen, die Wissen und Planungswerkzeuge zusammenführt. Sie soll komplexe Entscheidungen verständlicher machen und die Wärmewende in Strukturwandelregionen unterstützen.

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  • Fraunhofer ISI / 2026

    Neue Studie zeigt, wo in Europa der Ladebedarf für Elektro-Lkw entstehen wird

    Online / 24. September 2026

    Ein neuer Bericht des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI und des International Council on Clean Transportation (ICCT) zeichnet ein detailliertes Bild davon, wo und wann bis 2045 in Europa Ladebedarf für batterieelektrische Lkw entstehen könnte. Mithilfe des neu entwickelten VESUVIO-Modells zeigen die Forschenden, dass der Ladebedarf in den kommenden Jahrzehnten stark wachsen, sich auf eine begrenzte Zahl von Standorten konzentrieren und zwischen den Ländern deutlich unterscheiden wird.

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  • Bei der Ausgestaltung der künftigen Stromnetzentgelte ab 2029 sollten Power-to-Heat-Anlagen mit Elektrolyseuren gleichgestellt werden. Dazu rät Fraunhofer IEG zusammen mit dem Fraunhofer-Exzellenzcluster »Integrierte Energiesysteme« CINES in einer Stellungnahme zum AgNes-Festlegungsentwurf der Bundesnetzagentur (BNetzA). Dabei verweisen die Forschenden auf das Flexibilitätspotenzial von Großwärmepumpen und Elektrodenkesseln sowie den Electrification Action Plan der EU.

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  • Fraunhofer IEG / 2026

    Nordrhein-Westfalen holt die Wärme aus der Tiefe

    Online / 22. September 2026

    Nordrhein-Westfalen fördert wie kaum ein anderes Bundesland Geothermie als eine der wichtigsten Quellen für die künftige Wärmeversorgung. Die Landesregierung finanzierte bereits zahlreiche eigene Messungen und Bohrungen in mehreren Regionen und federt Risiken für Unternehmen durch eigene Programme finanziell ab. Auf der 21. Geothermiekonferenz in Bochum wurden nun auf Einladung der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate und der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastruktur und Geothermie IEG Erfolge und Vorreiterprojekte vorgestellt.

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  • Fraunhofer ISE / 2026

    Fraunhofer ISE entwickelt Softwaretool für beschleunigten Wärmepumpeneinbau

    Online / 22. September 2026

    Forschende des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben den Prototyp einer herstellerneutralen App für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Betriebe entwickelt, mit der Heizungsanlagen virtuell geplant werden können. Anders als bereits erhältliche Softwaretools bündelt die »Heat Pump PlanAR«-App verschiedene Arbeitsschritte des Planungs- und Installationsprozesses in einer einzelnen Anwendung. Der Software-Prototyp ist ein Ergebnis des Verbundprojekts »WESPE« unter der Leitung des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) und wurde in engem Austausch mit Handwerksbetrieben konzipiert. Nun soll die Anwendung gemeinsam mit interessierten Softwareunternehmen weiterentwickelt und auf den Markt gebracht werden.

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  • Fraunhofer UMSICHT / 2026

    Neue Studie zur Ressourcensicherung und Kreislaufführung

    Online / 22. September 2026

    Fraunhofer UMSICHT untersuchte in seiner jährlichen Studie für Interzero, wie sich durch Kreislaufführung Klima und Ressourcen schonen lassen: Im Vergleich zur Primärproduktion wurden 900 000 Tonnen Treibhausgase und 7,2 Millionen Tonnen Ressourcen im Jahr 2025 eingespart. Ein besonderer Schwerpunkt lag in diesem Jahr beim Kunststoffrecycling.

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  • Fraunhofer IEE / 2026

    Neuer BEE-Energiewenderechner macht die Energiewende vor Ort planbar

    Online / 21. September 2026

    Gemeinsam mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) hat das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE den neuen Energiewenderechner entwickelt. Das digitale Simulations- und Planungstool ermöglicht erstmals eine deutschlandweit einheitliche, wissenschaftlich fundierte Betrachtung der Energiewende auf regionaler Ebene.

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