Aktuelle Presseinformationen

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  • Fraunhofer IPA i Tagung zur Zukunft der Automobilproduktion / 2019

    Der Weg zur wandlungsfähigen Produktion

    6.8.2019

    Digitalisierung, wandlungsfähige Produktion und die Umstellung auf Elektroantrieb: Die Automobilbranche steht vor dem größten Wandel in ihrer über 130-jährigen Geschichte. Wie sich die anstehenden Veränderungen bewältigen lassen, zeigt die 1. Stuttgarter Tagung zur Zukunft der Automobilproduktion am 26. September 2019, zu der das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA einlädt.

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  • Die Automobilindustrie steht vor einer Zäsur: Der Elektromotor löst den Verbrenner ab, der Computer übernimmt mehr und mehr das Steuer, und Car-Sharing kommt in Mode. Dazu zieht mit Industrie 4.0 eine ganz neue Strategie in die Fabriken ein. Enorme Anstrengungen sind nötig, um den Wandel zu bewältigen. Die Wirtschaftsministerin von Baden-Württemberg, Nicole Hoffmeister- Kraut, hat sich deshalb ein Bild über den Stand der Technik im Land gemacht. Mit Pressevertretern besuchte sie verschiedene Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Die Reise führte sie zunächst zum Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, wo es um die digitalisierte Herstellung von Batteriezellen geht.

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  • Im Jahr 2000 wurde das EEG-Gesetz mit dem Ziel verabschiedet, die Entwicklung von Stromerzeugungstechnologien aus erneuerbaren Energien wie die Photovoltaik zu fördern, Energieimporte zu reduzieren und den Klimaschutz voranzutreiben. Besitzern von Solaranlagen wurde eine auf 20 Jahre festgelegte Vergütung für die Einspeisung von Strom ins öffentliche Netz zugesichert. Anfang 2021 laufen nun die ersten EEG-Vergütungen aus. Im Rahmen des SINTEG Projekts »C/sells« ruft das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE die Besitzer von älteren PV-Anlagen auf, an einer Befragung zu Betriebsoptionen nach dem EEG teilzunehmen.

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  • Für sein Testzentrum SysTec erhält das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE erneut die Akkreditierung nach den neuesten Prüfrichtlinien für die elektrischen Eigenschaften von Erzeugungseinheiten, -anlagen und Komponenten am Nieder-, Mittel, Hoch- und Höchstspannungsnetz nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005. Der Akkreditierungsumfang beinhaltet die Prüfnormen FGW TR3 Rev. 25 und DIN V VDE 0124-100. Diese Prüfungen sind Grundlage für die notwendige Zertifizierung von Erzeugungseinheiten und -anlagen.

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  • Fluidverteiler
    © Fraunhofer ISE

    Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE zählt zu den 20 Gewinnern im Ideenwettbewerb »Reallabore der Energiewende« des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Ziel dieser neuen Fördersäule ist es, durch großangelegte und systemdienliche Demonstrationsvorhaben den Technologie- und Innovationstransfer von der Forschung in den Markt zu beschleunigen. In den Reallaboren als zeitlich und räumlich begrenzten Experimentierräumen sollen unter realen Bedingungen neue Technologien und Geschäftsmodelle erprobt werden, die mit dem bestehenden Rechts- und Regulierungsrahmen nur bedingt vereinbar sind (Experimentierklausel). Beworben hatten sich 90 Konsortien mit mehr als 500 Partnern aus allen Bundesländern. Die Gewinner sind nun aufgefordert, konkrete Projektanträge einzureichen.

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  • In Duisburg befindet sich der größte Binnenhafen der Welt. Pro Jahr werden hier über 20 000 Schiffe und 25 000 Züge abgefertigt. Im Rahmen von »enerPort« entsteht erstmals ein Gesamtkonzept zur Energienutzung und -versorgung des über 1550 Hektar großen Areals – und zwar in Bezug auf Herausforderungen der Energiewende. Hinter dem Projekt stehen das Fraunhofer UMSICHT und die Duisburger Hafen AG als Praxispartner.

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  • Fraunhofer IISB l Mehr Raum für die Energieforschung / 2019

    Erweiterungsbau des Fraunhofer IISB in Erlangen eröffnet

    8.7.2019

    Am 8. Juli 2019 wurde am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen der Erweiterungsbau des Instituts offiziell eröffnet. Die neuen Laboreinrichtungen dienen der Entwicklung modernster leistungselektronischer Systeme für die elektrische Energieversorgung und Elektromobilität sowie der Erforschung und Erprobung komplexer Energieinfrastrukturen im industriellen Maßstab. Zu den Ehrengästen, die den offiziellen Startschuss für die Nutzung des neuen Forschungskomplexes gaben, gehörte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.

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  • Fraunhofer ISE / 2019

    Leistungselektronik für die Energiewende

    4.7.2019

    Rundgang Laborzentrum
    © Fraunhofer ISE

    Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg weiht am 4. Juli 2019 sein neues Zentrum für Leistungselektronik und nachhaltige Netze ein. Mit einem eigenen 110 kV- Hochspannungsanschluss und einer Leistung von 40 MVA verfügt das Laborzentrum über eine weltweit einzigartige Forschungsinfrastruktur. So wird es den gestiegenen Anforderungen an die Leistungselektronik als Schlüsseltechnologie der Energiewende gerecht.

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  • Effiziente Qualitätskontrolle in der Produktion von Batteriezellen, Solarmodulen oder Leistungselektronik: Für dieses Angebot ist die DENKweit GmbH beim IQ Innovationspreis Mitteldeutschland zum Sieger in der Kategorie »Cluster Automotive« gekürt worden. Die Technologie der Firma aus Halle (Saale), einer Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, kombiniert zerstörungsfreie Prüfung mit den Möglichkeiten selbstlernender, neuronaler Netze.

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  • Fraunhofer IEE / 2019

    Windenergieausbau stagniert

    3.7.2019

    »Die erneuerbaren Erzeuger und speziell die Windenergie entwickeln sich mehr und mehr zu einem wichtigen Baustein unserer Stromversorgung. 35 Prozent der Bruttostromerzeugung 2018 lieferten erneuerbare Energien, davon lieferten etwa die Hälfte (17 Prozent) Windenergieanlagen an Land und auf See. Rückläufig sind jedoch die Ausbauzahlen 2018: Bei der Windenergie an Land sind diese mit etwa 2,5 GW um mehr als die Hälfte geringer im Vergleich mit den Installationszahlen aus 2017 (5,5 GW); auf See wurden mit 975 MW etwa 22 Prozent weniger als im Vorjahr (1249 MW) neu in Betrieb genommen. Diese Entwicklung gibt keinen Anlass zum Optimismus«, fasst Dr. Reinhard Mackensen, Herausgeber des neu erschienenen »Windenergie Report Deutschland 2018« des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik in Kassel, die Eckdaten zur Entwicklung der Windenergienutzung in Deutschland in 2018 zusammen.

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