Mit neuer Energie

Die Fraunhofer-Allianz Energie ist das Portal zu dem Forschungs- und Dienst­­leistungs­angebot der Fraunhofer-Gesellschaft in den Bereichen Energie­technologie und Energie­wirtschaft.

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Um für ihre Kunden besonders investitionssichere, zukunftsweisende und wettbewerbsfähige Produkte entwickeln zu können, hat die Fraunhofer-Gesellschaft ihre Kompetenzen im Bereich Energie gebündelt. Über 2.000 Mitarbeiter vernetzen ihr Expertenwissen in der Fraunhofer-Allianz Energie, einer der größten Energieforschungsinstitutionen Europas.

Zu den Forschungsfeldern zählen die Digitalisierung der Energiewelt, Erneuerbare Energien, Energiesystemanalysen und -speichertechnologien sowie Energieeffizienztechnologien und Komponenten für Gebäude, Quartiere und Städte.

Weltweit bietet die Fraunhofer-Allianz Energie mit dem Fachwissen und der Expertise der 18 Mitgliedsinstitute in Deutschland und den USA umfassende Dienstleistungen aus einer Hand.

Um mit innovativen Produkten erfolgreich zu sein und neue Märkte zu erobern, erhalten kleine und mittelständische Unternehmen genauso wie Industrie und Energiewirtschaft Zugang zu einem weitreichenden Spektrum an Forschungs- und Entwicklungsangeboten. Diese stellt die Fraunhofer-Allianz Energie auch in beratender Funktion politischen und gesellschaftlichen Akteuren und Institutionen zur Verfügung.

Die Aktivitäten der Fraunhofer-Allianz Energie orientieren und messen sich stets an dem Ziel einer nachhaltigen, sicheren, wirtschaftlichen und sozial gerechten Energieversorgung.

 

© Foto Bühne: shutterstock.com / jamestohart, artjazz, Wan An Qui, ArtisticPhoto, Fraunhofer ISE, Fraunhofer IKTS

News aus der Fraunhofer-Allianz Energie

 

Fraunhofer-Allianz Energie veröffentlicht Positionspapier / 28.11.2018

»Wettbewerbsfähigkeit als Schlüsselbaustein für ein nachhaltiges Energiesystem«

 

21.3.2019

Symposium »Geschäftsmodell Energiewende«

vom 9. -10. Mai 2019

 

21.2.2019

Fraunhofer IMWS als »Innovator des Jahres« ausgezeichnet

 

12.12.2018

Berliner ENERGIETAGE

Save the Date: 20.-22. Mai 2019

Presseinformationen

 

Presseinformation vom 8. März

Einsparpotenzial Lastspitzenreduktion

Für Industriebetriebe und gewerbliche Stromverbraucher ist das Thema Lastspitzenreduktion von betriebswirtschaftlicher Bedeutung. Im Rahmen des bayerischen Energieforschungsprojekts SEEDs zeigt das Fraunhofer IISB in Erlangen, wie sich stationäre Batteriesysteme in bestehende Infrastrukturen integrieren lassen.

 

Presseinformation vom 13. März 2019

Siliziumkarbid-Halbleiter

Leichtere und kleinere Stromrichter: In einem vom BMWi und BMBF geförderten Verbundforschungsprojekt haben die Kaco new energy GmbH, Kassel (Koordination), das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE, Kassel, die Infineon Technologies AG, Neubiberg, und die SUMIDA Components & Modules GmbH, Obernzell, einen Demonstrator eines Photovoltaik-Wechselrichters mit 30 kVA Leistung entwickelt, der die Vorteile von SiC-Halbleitern in der Anwendung aufzeigt...  

 

Presseinformation vom 13. März 2019

Photovoltaik in Gebäudehüllen: Von der Nische zum Massenmarkt

Solare Bauteile industriell fertigen und in Bauplanungsprozesse integrieren.

Der überwiegende Anteil der Photovoltaikanlagen in Deutschland ist mit Befestigungssystemen auf Dächer montiert. Doch auch in Fassaden und Dachflächen vollständig integrierte Solarmodule bieten Gebäudeeigentümern große Vorteile...

 

Presse | Medien

Neuigkeiten unserer Mitgliedsinstitute finden Sie in den Presseinformationen und aktuellen Meldungen. Weiterhin stellen wir Jahresberichte und Broschüren zum Download bereit.

25.3.2019

Innovationen ermöglichen fast vollständige Dekarbonisierung des Industriesektors

Das Fraunhofer ISI hat im Auftrag der EU-Kommission untersucht, welchen Beitrag einzelne Technologien zur Dekarbonisierung der Industrie leisten können und wie diese gefördert werden können. Die Studie zeigt, dass bis 2050 eine 95-prozentige Reduktion der Emissionen möglich ist. Dies verlangt jedoch innovative CO2-neutrale Technologien und einen umfassenden technischen Wandel – besonders in den Grundstoffindustrien. Zudem hat das Fraunhofer ISI die Rolle eines Innovationsfonds untersucht, der diesen Technologien mit Einnahmen aus dem EU-Emissionshandel zur Marktdiffusion verhelfen soll.
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13.3.2019

Mit Siliziumkarbid-Halbleitern leichtere und kleinere Stromrichter bauen

In einem vom BMWi und BMBF geförderten Verbundforschungsprojekt haben die Kaco new energy GmbH, Kassel (Koordination), das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE, Kassel, die Infineon Technologies AG, Neubiberg, und die SUMIDA Components & Modules GmbH, Obernzell, einen Demonstrator eines Photovoltaik-Wechselrichters mit 30 kVA Leistung entwickelt, der die Vorteile von SiC-Halbleitern in der Anwendung aufzeigt. Das erreichte Leistungsgewicht des neu entwickelten Gesamtsystems beträgt 0,93 kg/kW gegenüber 2,3 kg/kW im Mittel des Standes der Technik.
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13.3.2019

Photovoltaik in Gebäudehüllen: Von der Nische zum Massenmarkt –
Solare Bauteile industriell fertigen und in Bauplanungsprozesse integrieren

Der überwiegende Anteil der Photovoltaikanlagen in Deutschland ist mit Befestigungssystemen auf Dächer montiert. Doch auch in Fassaden und Dachflächen vollständig integrierte Solarmodule bieten Gebäudeeigentümern große Vorteile. Derzeit entwickelt sich für die solaren Gebäudehüllen ein weltweiter Massenmarkt. Vor allem Städte könnten so ihren Energieverbrauch nachhaltiger gestalten. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben nun Empfehlungen vorgelegt, wie europäische Hersteller erfolgreicher am Markt partizipieren können. Ein wichtiger Baustein ist die industrielle Fertigung kundenspezifisch produzierter solarer Bauprodukte und die Integration in die Planungswerkzeuge und Prozesse der Baufachleute. Am 18.-19. März 2019 tagt zu diesem Thema das Forum Bauwerkintegrierte Photovoltaik in Bad Staffelstein, im Vorfeld des jährlich dort stattfindenden PV-Symposiums.
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8.3.2019

Energiesysteme neu denken – Einsparpotenzial Lastspitzenreduktion

Für Industriebetriebe und gewerbliche Stromverbraucher ist das Thema Lastspitzenreduktion (engl. Peak Shaving) von betriebswirtschaftlicher Bedeutung. Die dabei angestrebte Glättung der Lastprofile erfordert aber oft unerwünschte Eingriffe in die Produktion und aufwendige Veränderungen an der Infrastruktur. Technologische Fortschritte und sinkende Preise ermöglichen mittlerweile den rentablen Einsatz elektrischer Batteriespeicher. So können elektrische Lastspitzen auf Verbraucherseite verringert werden, ohne in Fertigungsabläufe einzugreifen. Im Rahmen des bayerischen Energieforschungsprojekts SEEDs zeigt das Fraunhofer IISB in Erlangen, wie sich stationäre Batteriesysteme in bestehende Infrastrukturen integrieren lassen. Aktuell reduziert ein skalierbares Batteriesystem mit 60 kWh Speicherkapazität die Lastspitzen im Institutsnetz um ca. 10 %. Die gewohnten Betriebsabläufe wurden und werden davon nicht beeinflusst. Die Ergebnisse sind grundsätzlich auf industrielle oder gewerbliche Energiesysteme mit großen elektrischen Lastspitzen anwendbar.
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Veranstaltungen

Regelmäßig präsentieren unsere Mitglieder Ihre Forschungsergebnisse auf Messen, Konferenzen, Symposien und Workshops. Erfahren Sie mehr über unsere Aktivitäten...

 

Stellenangebote

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