Presseinformationen 2019

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  • Neben den leistungselektronischen Schaltern werden in Stromrichterschaltungen auch passive Baulemente wie Drosselspulen und Kondensatoren benötigt. Die Größe und damit auch Gewicht und Kosten sinken mit steigenden Taktfrequenzen. Allerdings steigen mit den Taktfrequenzen auch die Schaltverluste in den leistungselektronischen Schaltern. Zusammen mit Partnern aus der Industrie will das Fraunhofer IEE in Kassel in dem vom BMWi geförderten Forschungsprojekt PV-MoVe nun aktive Schaltentlastungsnetzwerke entwickeln, die die Schaltverluste bei hohen Taktfrequenzen deutlich reduzieren.

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  • An der Spitze des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) steht ab heute Prof. Dr. Matthias Petzold, bisher stellvertretender Institutsleiter. Prof. Dr. Ralf B. Wehrspohn, unter dessen Führung sich die Forschungseinrichtung zu einem eigenständigen Institut mit Schwerpunkt auf Mikrostrukturdiagnostik und Mikrostrukturdesign entwickelt hat, übernimmt zum selben Zeitpunkt sein neues Amt als Vorstand für Technologiemarketing und Geschäftsmodelle der Fraunhofer-Gesellschaft.

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  • Als sonnen- und windreiches Land ist Marokko prädestiniert dafür, Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu gewinnen. Dieser lässt sich nutzen, um mittels des Power-to-X-Verfahrens (PtX) synthetische Kraftstoffe wie Wasserstoff, Methan oder Ammoniak nahezu klimaneutral herzustellen. Die Nachfrage nach PtX wächst - dementsprechend groß ist das Interesse der marokkanischen Regierung, in PtX zu investieren. Eine Studie des Fraunhofer ISI zeigt: Marokko könnte zum Exportland klimaneutraler Energieträger werden und damit einen großen Beitrag zum Erreichen der Pariser Klimaziele leisten - sofern es Nachhaltigkeitskriterien beachtet.

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  • Weltweit zum ersten Mal prüft das Fraunhofer IWES die Aerodynamik für Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von mehr als fünf Megawatt (MW). In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit 4 Mio. Euro geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekt „HighRe“ werden die aerodynamischen Eigenschaften der Windenergieanlage AD 8 am Standort Bremerhaven mit einer Leistung von acht MW und einem Rotordurchmesser von 180 Metern vermessen und mit aufwendigen Modellen verglichen. Dies ermöglicht erstmals eine Untersuchung, ob die bisher verwendeten Modellberechnungen auch für große Windenergieanlagen, die in Zukunft vor allem Offshore gebaut werden sollen, noch gültig sind.

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  • Fraunhofer IPA und EEP der Universität Stuttgart / 2019

    Studie zu industriellen Energiespeichern veröffentlicht

    16.9.2019

    Weil die Elektromobilität immer weiter voranschreitet, ist die kontinuierliche Weiterentwicklung von nachhaltigen Energiespeichertechnologien unerlässlich. Auch in vielen produzierenden Unternehmen sind Energiespeicher integriert, etwa um die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) für sensible Prozesse zu garantieren. Zusätzliche Einsatzoptionen entstehen durch die Integration von erneuerbaren Energien und deren volatile Erzeugung. Dazu zählen unter anderem die Verringerung des Leistungsbezugs aus dem Netz oder die Eigenverbrauchsoptimierung.

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  • Durchlauf-Ätzanlage PV-TEC
    © Fraunhofer ISE/ Dirk Mahler

    Industrienahe Solarzellen mit einem Wirkungsgrad von mehr als 22 Prozent, effiziente neue Metallisierungverfahren für die Kontaktierung von Solarzellen und weitere technologische Highlights verzeichnet das Photovoltaic Technology Evaluation Center (PV-TEC) des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg. Die 2018 erneuerte und deutlich erweiterte Forschungsfabrik ist das größte europäische FuE-Zentrum für kristalline Siliciumsolarzellen-Technologie.

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  • Die größte rollende Elektromobil-Veranstaltung der Welt tourt in diesem Herbst durch Deutschland – und am Samstag, den 21. September 2019 fährt die WAVE Germany in Erlangen über die Ziellinie. Auf dem Erlanger Schlossplatz können sich alle Interessierten die Einfahrt der Elektrofahrzeuge ansehen und sich mit den Teilnehmern der Rallye austauschen.

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  • Fraunhofer IPA - Beitrag zur Energiewende / 2019

    Neuartige Beschichtung für robustere Wälzlagerringe

    10.9.2019

    Mit neuartigen galvanischen Schichten wollen Forscher vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA Wälzlager so robust machen, dass Gehäuse und Schmiermittel überflüssig werden. Die Energieeffizienz von Windkraftanlagen würde das um bis zu 30 Prozent steigern.

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  • Integrierte PV
    © Fraunhofer ISE

    Um die deutschen Klimaschutzziele zu erreichen, muss die Photovoltaik deutlich ausgebaut werden. Je nach Szenario werden bis 2050 bis 500 Gigawatt an installierter PV-Leistung benötigt. Damit dieser massive Ausbau nicht zu Nutzungskonflikten und Akzeptanzproblemen führt, sollte der Flächenverbrauch durch Solarmodule minimiert und Synergiepotenziale realisiert werden. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE stellt auf der EU PVSEC vom 9. bis 13. September in Marseille (Stand F 5) Ideen und Technologien für eine gelungene Integration von Photovoltaik in die bebaute Umwelt vor.

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