Presseinformationen 2019

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  • Ilmenau, 12. Februar 2019: Für den komplexen Betrieb der Stromnetze wird immer mehr auf hochauflösende Sensorik und große Datenmengen zurückgegriffen. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) können diese Daten nicht nur deutlich verkleinert, sondern auch zur automatisierten Anomalie- und Fehlererkennung im Netzbetrieb verwendet werden. Forscher des Fraunhofer IOSB-AST haben dazu passende Verfahren entwickelt.

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  • Eine experimentelle Prüfung soll trotz wachsender Längen von Rotorblättern für Hersteller wirtschaftlich umsetzbar bleiben - entweder mit einem Ganzblatttest oder der Prüfung mehrerer Segmente oder Blattkomponenten. Für die Förderung des Projektes „Zukunfts-konzept Betriebsfestigkeit Rotorblätter Phase II“ wurden dem Fraunhofer IWES rund 12 Mio. Euro bewilligt. Die Wissenschaftler entwickeln dafür neue Methoden für die Prüfung moderner Rotorblätter mit Längen bis zu 115 Metern und erproben diese experimentell. Dafür wird Ende 2019 ein neuer Teststand in Bremerhaven errichtet. Er umfasst ein sehr großes Prüffeld für Ganzblatttests sowie Aufbauten für den Segment- und Komponententest. Im Vorlaufprojekt wurde die Machbarkeit neuer Testverfahren überprüft und in ersten Tests erprobt. In der zweiten Phase werden sie nun im großen Maßstab angewendet.

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  • Im Forschungsvorhaben »Upgrading von Bestandsbiogasanlagen hin zu flexiblen Energieerzeugern durch eine bedarfsorientierte Dynamisierung der Biogasproduktion (UBEDB)« haben das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) und der Landesbetrieb Hessisches Landeslabor mit Unterstützung durch den Maschinenring Kommunalservice Kassel GmbH, untersucht, wie sich die Biogasproduktion durch ein gezieltes Fütterungsmanagement mit verschiedenen, typischen landwirtschaftlichen Substraten flexibilisieren lässt. Die Ergebnisse des UBEDB-Projektes präsentiert das Fraunhofer IEE heute im Rahmen des Trading&Finance-Forums auf der Messe E-World in Essen.

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  • Unternehmen sollen aktiver Teil der Energienetze werden / 2019

    Forschung für Energiewende: Hochschule Magdeburg-Stendal und Fraunhofer IFF unterzeichnen Kooperationsvertrag

    4.2.2019

    Das Fraunhofer IFF Magdeburg und die Hochschule Magdeburg-Stendal vertiefen ihre strategische Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung im Bereich der Energiesysteme und -anlagen der Zukunft. Der Kooperationsvertrag wurde heute in Magdeburg unterzeichnet. Profitieren sollen Forschung und Lehre sowie die regionale Wirtschaft.

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  • Ressourceneffizienz / 2019

    Wie Stadtquartiere nachhaltiger mit Ressourcen umgehen können

    Projekt ReQ+ / 25.1.2019

    Die neue BMBF-Fördermaßnahme „Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft“ unterstützt die Forschung, Entwicklung und Erprobung umsetzungsorientierter Konzepte für Wasserwirtschaft, Flächennutzung und Stoffstrommanagement als Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung von Stadtquartieren.

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  • Fraunhofer IMWS initiiert Gründung eines nationalen Netzwerks für Kohlenstoffkreislaufwirtschaft / 2019

    Netzwerk stärkt Innovationsketten für emissionsarme Technologien

    23.1.2019

    Kohlenstoffhaltige Rohstoffe sind elementar wichtige Ressourcen für die deutsche Industrie und damit für unseren Wohlstand. Mit einer Kohlenstoffkreislaufwirtschaft soll es gelingen, diese Rohstoffe durch die enge Verbindung der Sektoren Energiewirtschaft, Chemische Industrie, Anlagenbau und Abfallwirtschaft auf nachhaltige Weise zu nutzen. Auf Initiative des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS haben Unternehmen und Forschungseinrichtungen gestern in Espenhain den ersten Anstoß zur Gründung eines nationalen Netzwerks für Kohlenstoffkreislaufwirtschaft gegeben.

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  • »Wir produzieren Zukunft« ist der Leitspruch des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA. Es bringt Innovationen und Lösungen für Industrieanwendungen hervor und schlägt die Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis. Im Jahr 2019 soll das gefeiert werden: Vor 60 Jahren – am 1. Juli 1959 – nahm das Institut in Stuttgart seine Arbeit auf.

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  • Prof. Eicke R. Weber receives the Visionary Influencers Lifetime Achievement Award
    © Solar Business Club

    Freiburg/Abu Dhabi (January 16, 2019) Prof. Eicke R. Weber, former director of the Fraunhofer Institute for Solar Energy Systems ISE and Vice President of the International Solar Energy Society (ISES) has been awarded the SOLAR FUTURE.TODAY Visionary Influencer Award 2019 in the category Yearly Lifetime Achievement Award. The award was presented to Prof. Weber during the 3rd Black-Tie Gala Abu Dhabi on the occasion of the 3rd SOLAR FUTURE.TODAY World Annual Forum in Abu Dhabi last night, on January 15, 2019.

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  • Die Anfänge der heutigen Energiewende liegen über 40 Jahre zurück. Einer der Pioniere ist Prof. Dr. Werner Kleinkauf, der Anfang der 70er Jahre bei der DLR mit der Forschung und Entwicklung zur Nutzung der erneuerbaren Energien begann und ab 1976 an der Universität Kassel fortsetzte, 1981 Mitbegründer der heutigen SMA Solar Technology AG und 1988 Gründer des heutigen Fraunhofer IEE war. Als einer der ersten erkannte er die Bedeutung der Systemforschung für eine stabile und sichere Stromversorgung mit Wind- und Solarenergie und zitierte dafür immer wieder den griechischen Philosophen Aristoteles: »Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile«. Schwerpunkte seiner Forschungsarbeit waren Regelungstechnik, Leistungselektronik, Stromrichtertechnik und Energiesystemtechnik.

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  • Elektrisch leitfähiges Kleben von geschindelten Zellen
    © Fraunhofer ISE

    Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg hat ein Klebeverfahren zur Verschaltung von Silicium-Solarzellen für die industrielle Produktion von Schindelmodulen entwickelt. Die hohe Effizienz von Modulen mit Schindelzellen und ihr ästhetisches Erscheinungsbild lassen die Nachfrage auf dem Markt aktuell stark ansteigen. Der industrielle Zell-Stringer am Fraunhofer ISE ist deutschlandweit einzigartig und bietet verschiedenste Möglichkeiten für die Prototypenfertigung der hocheffizienten Module.

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